Wie hat sich der Landschaftspark Fuhrkamp verändert?

Heute war ein schöner Tag für die „zweite Runde“ Landschaftspark Fuhrkamp. 😉 Gegenüber meinem ersten Spaziergang Ende März hat sich doch einiges geändert und damit meine ich nicht nur die Vegetation.

Es gab viel grün und weiß und der Bach war aufgrund des Wetters ausgetrocknet. Außerdem konnte ich das Bachbett nur durch einen Zaun fotografieren. Der Weg, den es noch im März gab, war abgesperrt. Aber seht selbst:

Landschaftspark Fuhrkamp 1

Blick auf den Zaun der den Weg zum Bach versperrt – und Kamille überall 😉 Foto: Ricarda Schügner

Landschaftspark Fuhrkamp 2

Blick durch den Zaun auf das Bachbett – und Kamille im Hintergrund Foto: Ricarda Schügner

Landschaftspark Fuhrkamp 3

Landschaftpark Fuhrkamp: Blick in Richtung Bach mit Kamille 😉 Foto: Ricarda Schügner

Landschaftspark Fuhrkamp 4

Der offizielle Weg durch den Park – und wieder Kamille Foto: Ricarda Schügner

Landschaftspark Fuhrkamp 5

Hier das Beweisfoto: Kamille in Großaufnahme 🙂 Foto: Ricarda Schügner

Landschaftspark Fuhrkamp 6

Es gibt nicht nur Kamille: Wiesenflockenblume und Schafgarbe Foto: Ricarda Schügner

  

Das viele Weiß auf den Fotos ist die Kamille (Matricaria chamomilla), deren Duft ich auch an diesem warmen Tag überall in der Nase hatte. Ein paar Farbtupfer habe ich, wie auf dem letzten Foto zu sehen, dann doch noch gefunden. Bei der violetten „Kornblume“ (die Blüten sehen fast so aus und beide Pflanzen sind auch verwandt) handelt es sich um die Wiesenflockenblume (Centaurea jacea). Daneben seht ihr – zwar auch in weiß, aber keine Kamille 😉 – die Schafgarbe (Achillea millefolium). Und eine Hummel habe ich auch erwischt. Ihr dient die Wiesenflockenblume als Nahrung.

So unterschiedlich Kamille, Wiesenflockenblume und Schafgarbe auch aussehen: Sie gehören alle zur Familie der Korbblütler. Das, was wir als Blüte wahrnehmen, ist eigentlich ein ganzer Blütenstand, der sich aus vielen Einzelblüten zusammensetzt.

Insgesamt ist alles grüner geworden, aber das Bachbett sieht – vermutlich aufgrund der Trockenheit – immer noch mehr nach Sand aus als nach „grün“. An den kleinen Bäumen sieht man hingegen einige Blätter. Ich bin gespannt, wie sich der Park weiterentwickelt – und wo man als nächstes nicht mehr hinkommt. Ich werde bestimmt wieder vorbeischauen und euch Fotos mitbringen.

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Veröffentlicht am Juni 11, 2015 in NATUR + WISSENSCHAFT und mit , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

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